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Mein Name ist Dr.Norbert Ueberück.
Ich habe mein Zahnmedizinstudium und Promotion im Jahr 2006
in der Dominikanischen Republik abgeschlossen. Seit 2007 bin
ich als Assistenzzahnarzt in meiner Geburtsstadt Hannover tätig.
Die Idee hinter Kids-ID hat Ihren Ursprung in einem
persönlichen
Zwischenfall. Als Vater, wurde ich eines Tages "überrascht",
als eine Lehrerin meinen Sohn nach Hause brachte, weil er einen
Sturz mit seinem Roller
erlitt.
Glücklicherweise war lediglich sein Handgelenk verstaucht,
Sohnemann war bei Bewusstsein und hat auch sonst keine Blessuren
davon getragen.
Der Roller, die Hose und das "Notfall"-Handy waren jedoch
Totalschaden ...
Nichts, was man nicht ersetzen könnte. Allerdings stellte sich mir
in diesem
Moment die, uns allen bereits aus der Sesamstraße bekannte, Frage
"Was passiert dann ...?"
Was passiert, wenn er unglücklicher stürzt ...
Was passiert, wenn er "irgendwo" ... in seiner Spielzeit stürzt ...
Was passiert, wenn er keine Identifikation dabei hat ...
... niemand weiß wer er ist, wie er heißt, wo er wohnt ...
... niemand kann mich benachrichtigen ...
... niemand könnte ahnen, ob er medizinisch vorbelastet ist ...
Viele weitere Fragen, dazu immer ein ungutes Gefühl, wenn ich
ein
Martinshorn hörte und Sohnemann nicht in meinem Sichtfeld
war.
Dies hat letztendlich dazu geführt, dass ich mich auf die Suche nach
einer
passenden Lösung machte, um meinem Sohn mehr Sicherheit zu geben.
Als Computer-, Internet- und Hightech Fan der 1. Generation
gingen
meine Gedanken natürlich sofort in die gegensätzliche Richtung,
denn jeder
weiß, Hightech ist anfällig für Ausfälle und beinhaltet immer das
Risiko der
Datensicherheit. Also nichts, dem ich in einem Notfall des Alltags
vertrauen würde.
Was ich brauchte war etwas aus dem Low-Tech Sektor.
Ich dachte, ein Personalausweis wäre ein guter Start. Kaum
beantragt,
schon hatte Sohnemann nach 3 Wochen das "praktische" Dokument,
das
seither
sicher bei uns auf dem Regal liegt.
Für Notfall-Zwecke leider untauglich, da er keine relevanten
Informationen enthält,
weder medizinischer Natur, noch Telefonnummern, über die man mich
benachrichtigen könnte.
Wenn er verloren geht, kostet jeder weitere Personalausweis 13€
und es dauert
wieder 3 Wochen, bis er abholbereit ist ... dazu muss man 2 Mal zu
seinem Amt
fahren - also ca. 1 1/2 Stunden investieren.
Absolutes K.O. Kriterium ist allerdings, dass Sohnemann ihn nicht
permanent
dabei hat. Denn nur was am Kind ist, kann dem Kind im Notfall
helfen.
Bei meiner Recherche fand ich ein System aus den USA, welches
nicht nur
Unfälle und andere medizinische Notfälle abdeckte, sondern auch auf die
Möglichkeit
von vermissten und entführten Kindern einging.
Sehr interessant und sehr umsichtig. Viele befreundete Eltern
fanden die Idee
ebenfalls gut. Gespräche mit Schulvorstand und Behörden ergaben
jedoch,
dass der Umfang der Information weit über die gefühlten
Bedürfnisse hinausging.
Ein Notfallausweis ist prinzipiell eine gute Lösung, leider konnte
ich keinen finden,
welcher meinen persönlichen Anforderungen gerecht wurde und
entwickelte die
Kids-ID Kinder Notfallausweise.
Der Kids-ID Notfallausweis sollte Notfall-, Kinder- und
Elterntauglich sein -
ohne Kompromisse.
Dies wurde durch die Wahl der Materialien und Art der
Verarbeitung erreicht.
Robust, wasser- und waschmaschinenfest -
auch wenn ein Notfallausweis an/in Hose, Rock, Jacke bleibt und in
die
Waschmaschine kommt - oder im Regen nass wird - bleibt er
intakt
und im
Notfall lesbar!
Ein Notfallausweis genügt nicht!
Man braucht ein Set, um die Notfallausweise "strategisch"
platzieren zu können.
In Schulkleidung, Sportsachen, Freizeitkleidung sollte man
etwas anbringen können,
das leicht für mögliche Helfer, als Notfallausweis, zu erkennen
und zu lesen ist.
Weiterhin wäre es praktisch, wenn man einen Notfallausweis hätte,
den man einer Begleitperson mitgeben kann - z.B. für Lehrer auf
Klassenfahrt, Trainer bei Spielen etc.
Aus diesen Anforderungen resultieren die zwei unterschiedlichen
Formate der
Kids-ID Notfallausweise.
Der Notfall-Anhänger bleibt "am" Kind.
Die Notfall-Karte ist für größere Kinder und/oder Begleitpersonen.
Notfallausweise sind der richtige Weg, um Kinder dauerhaft zu
schützen.
Handschriftlich ausgefüllte Notfallausweise gehören jedoch der
Vergangenheit an.
Kids-ID Notfallausweise sind keine tatsächlichen Hightech
Notfallausweise,
aber aus Hightech Material und mit Hightech erstellt.
Eltern haben die Möglichkeit die Notfallausweise per Internet zu
erstellen.
Der Umfang der abzubildenden Daten kann von den Eltern frei
gewählt werden.
Ich garantiere absolute Datensicherheit und die Löschung der Daten,
nachdem
Sie Ihre Kids-ID Notfallausweise erhalten haben.
Ich hoffe, dass Sie einen kleinen Einblick in die
Entwicklungsgeschichte von
Kids-ID bekommen konnten und stehe Ihnen selbstverständlich
für weitere
Fragen zur Verfügung.
Mit freundlichen Grüßen
Dr.Norbert Ueberück
Zahnarzt, UCE-DO
Gründer von Kids-ID
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